Pilates ist:

Immer mehr Menschen leiden unter Rückenschmerzen. Häufige Ursachen dafür sind Stress, schlechte Körperhaltung einher gehend mit einer flachen Atmung sowie Bewegungsmangel. Wie kann Pilates dabei zu einer Verbesserung der Gesundheit beitragen?

Abbau von Stresshormonen
Jede Pilatesübung wird mit einem bestimmten Atemmuster ausgeführt. Dadurch ist die Sauerstoffversorgung gewährleistet, und die Lunge wird gut durchlüftet. Diese kontrollierte und vertiefte Atmung hilft, Stresshormone abzubauen.

Verbesserung der Körperhaltung
Viele Sportarten belasten den Körper einseitig und vernachlässigen vor allem die kleineren und tiefer sitzenden Muskeln, die sehr wichtig zur Stabilisierung des Rumpfes und der Wirbelsäule sind. Pilates dagegen baut die Muskulatur gleichmäßig und ausgewogen auf und verbessert dadurch die Körperhaltung.

Verbesserte Entwicklung des Körperbewußtseins
Da bei Pilates die Bewegungen präzise und sehr kontrolliert gegen den Widerstand von Stahlfedern ausgeführt werden, besteht eine geringere Verletzungsgefahr als beim Einsatz von Gewichten. Diese Vorgehensweise schont die Gelenke, und darüber hinaus wird die Entwicklung des Körperbewusstseins gefördert.

Ganzheitliche Vitalisierung
Bei der Pilates Methode arbeiten Körper und Geist zusammen. Da bei den Übungen stets der gesamte Körper beteiligt ist, erfordert die korrekte Ausführung jeder Bewegung höchste Konzentration.

Dabei ist die Qualität der Bewegung wichtiger als die Anzahl der Wiederholungen, denn die Muskulatur soll gekräftigt und gedehnt, nicht aber übermüdet werden. So stellt sich nach der Stunde das Gefühl angenehmer Erfrischung und Vitalisierung ein. 

Immer mehr Menschen leiden unter Rückenschmerzen. Häufige Ursachen dafür sind Stress, schlechte Körperhaltung einher gehend mit einer flachen Atmung sowie Bewegungsmangel. Wie kann Pilates dabei zu einer Verbesserung der Gesundheit beitragen?

Abbau von Stresshormonen
Jede Pilatesübung wird mit einem bestimmten Atemmuster ausgeführt. Dadurch ist die Sauerstoffversorgung gewährleistet, und die Lunge wird gut durchlüftet. Diese kontrollierte und vertiefte Atmung hilft, Stresshormone abzubauen.

Verbesserung der Körperhaltung
Viele Sportarten belasten den Körper einseitig und vernachlässigen vor allem die kleineren und tiefer sitzenden Muskeln, die sehr wichtig zur Stabilisierung des Rumpfes und der Wirbelsäule sind. Pilates dagegen baut die Muskulatur gleichmäßig und ausgewogen auf und verbessert dadurch die Körperhaltung.

Verbesserte Entwicklung des Körperbewußtseins
Da bei Pilates die Bewegungen präzise und sehr kontrolliert gegen den Widerstand von Stahlfedern ausgeführt werden, besteht eine geringere Verletzungsgefahr als beim Einsatz von Gewichten. Diese Vorgehensweise schont die Gelenke, und darüber hinaus wird die Entwicklung des Körperbewusstseins gefördert.

Ganzheitliche Vitalisierung
Bei der Pilates Methode arbeiten Körper und Geist zusammen. Da bei den Übungen stets der gesamte Körper beteiligt ist, erfordert die korrekte Ausführung jeder Bewegung höchste Konzentration. 

Willkommen bei Pilatespeople.  

Wir bieten professionelles Training bei lizenzierten Trainern für Anfänger und Fortgeschrittene an Pilatesgeräten oder auf der Matte, sowie auch individuelle Trainingsprogramme. 

Individuell auf Ihren Bedarf abgestimmte Trainingseinheiten nach Joseph H. Pilates in Gruppen bis zu 8 Personen. 

 

Die Pilates - Methode ist ein von Josef H. Pilates entwickeltes Körpertraining, das auf schonende Weise die Muskulatur kräftigt. Spezielle Atemtechniken erfrischen Körper und Geist, endschleunigen den Alltag und schaffen die Grundlage für effektive und kraftolle Bewegungen. Gezielte Übungen trainieren die Tiefenmuskulatur, die unsre Wirbelsäule und Gelenke stabilisiert. Die Rumpfkraft wird gestärkt, der Bauch wird flach und der Rücken bekommt Kraft, die er für den täglichen Einsatz braucht. Durch regelmäßiges Üben werden vorhandene Bewegungsmuster Korrigiert und optimiert. 

 

 

Wir bieten Ihnen effektive und individuell auf Ihren Bedarf abgestimmte Trainingseinheiten als Personal-, oder Gruppentraining für bis zu 7 Personen.

 

 

Das Training an den Geräten findet in Einzelunterricht oder zu zweit statt; die Teilnehmerzahl bei den Mattenstunden ist auf maximal 8 Personen begrenzt. So kann die Trainerin Ihnen optimale Hilfestellung bei der korrekten Ausführung der Übungen geben. Dies ist wichtig, weil man nur durch eine korrekte Ausführung bei den teilweise komplexen Abfolgen der Bewegungen den größtmöglichen Trainingserfolg erzielt.

Individuelle Trainingsprogramme:
Da jeder Mensch unterschiedliche Voraussetzungen im Hinblick auf die körperliche Konstitution und Verfassung mitbringt und darüber hinaus individuelle Anforderungen an das Training stellt, wird nach einer gründlichen Analyse das Übungsprogramm jeweils passend für den Teilnehmer zusammengestellt. Um den Trainingserfolg durch Kontinuität zu unterstützen, wird bei Bedarf ein individuelles Übungsprogramm für zu Hause erstellt.

Qualität und Erfahrung:
Sie erhalten ein effektives und abwechslungsreiches Training auf hohem Niveau und dem neuesten Stand gesundheitlicher Aspekte. Die Trainerin, Christiane Schorpp, hat Ihre Ausbildung bei Deborah Lessen, einer der führenden Pilateslehrer in den USA erhalten. Sie unterrichtete nach ihrem Examen im Jahre 2000 weiterhin im Studio von Deborah Lessen und konnte dabei ihr Wissen vertiefen und Erfahrung sammeln. Seit 2002 führt sie bereits das Pilates Studio Hamburg und bildet sich regelmäßig bei verschiedenen Lehrern in den USA fort, unter anderem auch bei der jährlichen PMA Conference (Pilates Method Alliance).

Ruhige Atmosphäre:
Im Pilates Studio Hamburg kann man sich aufgrund der verkehrsberuhigten Lage, einer entspannten Atmosphäre im Studio selbst und ohne ablenkende Musik ganz auf die Übungen konzentrieren, denn Konzentration stellt einen sehr wichtigen Aspekt der Methode dar.

Flexibilität:
Die Termine für den Einzelunterricht oder zu zweit können flexibel und individuell abgesprochen werden 

Pilates - für wen:

Rücken- und Gelenkerkrankungen:
Pilates kann bei qualifizierter Anleitung bei Verletzungen und Verschleißerscheinungen zur Rehabilitation beitragen, z.B. bei

  • Bandscheibenproblemen

  • Skoliosen

  • Probleme mit Hüftgelenken

  • Knieverletzungen

  • Schulterverletzungen

  • Osteoporose

  • Arthrose

Bandscheibe 

Pilates, auch Pilates-Methode genannt, ist ein systematisches Ganzkörpertraining zur Kräftigung der Muskulatur, primär von Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Das Pilatestraining kann auf der Matte und an speziell entwickelten Geräten stattfinden. Erfunden hat es der 1883 in Mönchengladbach geborene Joseph Hubert Pilates. Er nannte seine Methode zunächst Contrology, da es bei Pilates darum geht, die Muskeln mit Hilfe des Geistes zu steuern.

Da „Pilates“ kein geschützter Begriff ist und eine einheitlich festgeschriebene Ausbildung fehlt, gibt es weltweit viele unterschiedlich arbeitende Pilatestrainer.

Die Pilates-Methode ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen und meist schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen sollen. Das Training umfasst KraftübungenStretching und bewusste Atmung. Es ist bedingt auch zur Rehabilitation nach Unfällen geeignet. Wichtig ist eine fachliche Einführung in die Methode, um Bewegungs- und Haltungsfehler zu vermeiden. Generell ist die Verletzungsgefahr jedoch eher gering.

Angestrebt werden die Stärkung der Muskulatur, die Verbesserung von Kondition und Bewegungskoordination, eine Verbesserung der Körperhaltung, die Anregung des Kreislaufs und eine erhöhte Körperwahrnehmung. Grundlage aller Übungen ist das Trainieren des so genannten „Powerhouses“, womit die in der Körpermitte liegende Muskulatur rund um die Wirbelsäule gemeint ist, die so genannte Stützmuskulatur. Die Muskeln des Beckenbodens und die tiefe Rumpfmuskulatur werden gezielt gekräftigt. Alle Bewegungen werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke geschont werden. Gleichzeitig wird die Atmung geschult.

Anfänger sollten das Training nach Ansicht von Anbietern mit einer Einzelstunde bei einem klassisch ausgebildeten Trainer beginnen und danach zu Geräten wechseln, die sie bei der exakten Ausführung der Übungen unterstützen. Pilates hat die fünf klassischen Geräte (Reformer, Cadillac, Chair, Barrel, Spine Corrector) erfunden, um den Schülern eine Unterstützung bei der Ausführung der Übungen zu geben. Das weit verbreitete Mattentraining wird erst für Fortgeschrittene empfohlen. Die rund 500 Pilates-Übungen wechseln ab zwischen Dehnung und Kräftigung der Muskulatur.

Der Begriff Pilates-Prinzipien wurde erstmals in dem 1980 veröffentlichten ersten Buch über Pilates The Pilates Method of Physical and Mental Conditioning erwähnt.[7] Joseph Pilates selbst verwendete das Wort Prinzipien übrigens nicht. Die Prinzipien sind also etwas, was später aus der Methode extrahiert wurde. Die sechs Prinzipien wurden später in anderen Büchern über Pilates nahezu gleichlautend verwendet.[8] Die sechs Prinzipien, die Friedman & Eisen beschreiben, sind:

  • Konzentration – concentration

  • Zentrierung – centering

  • Kontrolle – control

  • Atmung – breathing

  • Präzision – precision

  • Fluss – flowing movement

Später wurden diese oft um weitere Prinzipien ergänzt. Hier eine Beschreibung der häufig genannten Prinzipien:[9]

Kontrolle

Ein wesentlicher Grundsatz des Trainings ist die kontrollierte Ausführung aller Übungen und Bewegungen. Dadurch sollen auch die kleineren „Helfermuskeln“ gestärkt werden.

Konzentration

Mit Hilfe von Konzentration sollen Körper und Geist in Harmonie gebracht werden. Jede Bewegung soll mental kontrolliert werden, die Aufmerksamkeit soll ganz auf den Körper gerichtet sein. Um die Konzentrationsfähigkeit während der Übungen behalten zu können, wird beim Pilates grundsätzlich auf Alkohol oder andere berauschende Mittel verzichtet.[10]

Atmung

Bewusste Atmung spielt bei Pilates eine wichtige Rolle. Sie soll Verspannungen entgegenwirken und die Kontrolle über den Körper erhöhen. Deshalb wird die Atmung in das Zwerchfell trainiert.

Zentrierung

Mit Zentrierung ist die Stärkung der Körpermitte gemeint, das so genannte Powerhouse, das vom Brustkorb bis zum Becken reicht und alle wichtigen Organe enthält. Die Stärkung der Powerhouse-Muskulatur kräftigt vor allem den Rücken und kann sich bei Rückenschmerzen positiv auswirken.

Entspannung

Bewusste Entspannung soll helfen, Verspannungen aufzufinden und zu lösen. Entspannung ist bei Pilates jedoch nicht das Gegenteil von Körperspannung.

Fließende Bewegung

Alle Übungen werden in fließenden Bewegungen ausgeführt, ohne längere Unterbrechungen. Es gibt keine abrupten isolierten Bewegungen.

Power Engine, Powerhouse

Die Terminologie Power Engine stammt von Moshé Feldenkrais. Power Engine bezeichnet ein muskuläres Netzwerk, das die grundsätzliche Stabilität und Kontrolle in der lumbopelvischen Region bereitstellt. Es besteht aus dem Beckenbodenmuskel, Transversus, Multifidus, Zwerchfell, den Muskeln der inneren Oberschenkel und den Muskeln rund um die Sitzknochen. Die Power Engine wird aktiviert, wenn man die tiefen Bauchmuskeln und den Beckenbodenmuskel (das Tiefenmuskulaturkorsett) quasi aushöhlt, indem man den Nabel in einer Reißverschlussbewegung, vom Schambein zum Brustbein, in Richtung Rückgrat zurückzieht. Dabei werden die Fersen, die Hinterseite der inneren Oberschenkel, die Tiefenmuskulatur des unteren Rückens und die Muskel rund um den Sitzknochen und das Steißbein aktiviert, ohne die natürliche Atemfunktion zu beeinflussen, also ohne den Brustbereich zu kontrahieren oder die Luft anzuhalten. Die Power Engine bietet nicht nur Kontrolle und Stabilität in der lumbopelvischen Region, sondern hebt im Sitzen den Oberkörper und bringt den Schwerpunkt des Körpers in seine höchste, also effizienteste Position. Im Stehen streckt sie den Körper bidirektional und reduziert das Gewicht im oberen Körper. Im Liegen ebenso, und auch hier wird der Schwerpunkt des Körpers auf seine höchste und effizienteste Position gebracht. Die Power Engine öffnet die vertikale Dimension des Körpers bidirektional, indem sie das Becken zur Erde hin bindet und das Rückgrat zum Himmel streckt, wie einen Baum, wenn man das Becken als Wurzeln und das Rückgrat als Stamm sieht.[11]

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